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Seen in Berlin

Das Berlin viel zu bieten hat ist kein Geheimnis. Viele Sehenswürdigkeiten, Parks und kulturelle Angebote hält das kleine Spree-Venedig für seine Besucher bereit. Warum Spree-Venedig? Die deutsche Hauptstadt hat mehr Brücken als die beliebte Romantikdestination in Norditalien bei insgesamt 137.376 Hektar Wasserfläche. Doch nicht nur die Spree sorgt für den Wasserreichtum Berlins. Viele Seen laden die Berliner und ihre Gäste zu einer Erfrischung im kühlen Nass ein.

Wir haben hier eine Auswahl der 5 besten Seen und Gewässer in Berlin mit ausgezeichneter Wasserqualität für Sie zusammengestellt:

Ja, tatsächlich! Der Strand am Freibad Wannsee ist echter Ostseesand aus Travemünde. Eine maritime Note 10 Minuten vom Großstadtflair entfernt – das gibt es nur in Berlin. Das Strandbad Wannsee hat seine Tore während der Sommermonate bis zum 30. September geöffnet. Die aktuellen Öffnungszeiten stehen auf der Website zum Nachlesen zur Verfügung.

Anfahrt 

Um das Strandbad zu besuchen stehen Ihnen viele verschiedene Möglichkeiten der Anfahrt zur Auswahl. Für alle Autofahrer stehen 350 Parkplätze zur Verfügung. Wenn Sie lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchten, ist "Nikolassee" die nächstgelegene Station der S-Bahnlinie S1 oder S7. Außerdem bedient die Buslinie 218 die Haltestelle "Kronprinzessinnenweg/Ecke Wannseebadweg". Beide Haltestellen sind einen 10-minütigen Fußmarsch vom Eingang des Strandbades entfernt.

Geschichte

Anfang des letzten Jahrhunderts war das Baden im Wannsee verboten und unter Umständen kostspielig. Fünf Reichsmark Strafe waren zu entrichten, wenn man in knapper Bekleidung am liebsten Ausflugsort der Berliner erwischt wurde. Doch der Andrang der Strandbadbesucher stieg, daraufhin gaben die Behörden dem Wunsch der Berlinerinnen und Berliner mit strengen Auflagen nach. So wurde eine korrekte Badebekleidung, sowie das Nutzen des vorgesehenen Strandabschnittes von der Polizei überprüft. Es gab drei: für Familien, für Damen und einen für Herren. Zusätzlich schützten Holzzäune und Umkleidezelte die Badegäste vor unerwünschten Blicken.
Die Besucher zahlten nun Eintritt und Händler und Kioskbesitzer nutzten die Gunst der Stunde und boten Eis, Süßes und erfrischende Getränke an. In den 1920er Jahren geriet das Freibad am Wannsee vorübergehend in öffentliche Hand, genauer in die Hände des sozialdemokratischen Stadtrates Hermann Clajus. Er veranlasste eine Renovierung des Strandbades. Sanitäre Anlagen wurden erneuert und die einstiegen Umkleidezelte durch Holzhütten ersetzt. Auch im Winter hatte die Anlage geöffnet und lud zum Eisbaden und Schlittschuhlaufen ein. Im Jahr 1928 wird die Haltestelle „Wannsee“ ein Teil des Netzes der Berliner S-Bahn. Eine Entscheidung, die eine weitere Investition nötig macht. Durch die gute Erreichbarkeit steigt die Zahl der Badbesucher weiter an und erfordert einen weiteren Ausbau der Anlage. Einer Erweiterung des Strandbades im geplanten Umfang stand 1929 die Weltwirtschaftskrise im Weg. Doch Clajus setzte Anfang der 1930er Jahre ein Feriendorf mit einem ausreichenden Essensangebot für Kinder sowie kleinere Anbauten durch, um die Kapazitäten des Strandbades auszuweiten. Nachdem 1933 die NSDAP an die Macht kam, nahm sich der Sozialdemokrat Clajus aus Angst vor den Truppen der SA das Leben. Danach wird größtenteils parteitreues Personal eingesetzt. SA Kapellen und NS Propaganda regieren jetzt das Treiben am Strandbad, dessen Besucherzahlen nicht einmal während des Krieges stagnieren. Nach Kriegsende eröffnen weitere Freibäder im Berliner Stadtgebiet. Das wirkt sich auf die Menge der Gäste am Wannsee aus. Erstmals seit Beginn des 20. Jahrhunderts muss die Badleitung einen Rücklauf der Zahlen feststellen. Nichts desto trotz bleibt das Strandbad am Wannsee eines der beliebtesten Ausflugsziele von Berlinerinnen und Berlinern und trägt daher den Spitznamen "Die Badewanne der Berliner".

Hervorragende Wasserqualität und eine idyllische Umgebung genießen Sie am kleinen Müggelsee im südöstlichen Bezirk Berlins: Treptow-Köpenick. Sonnenanbeter kommen auf der großzügigen Sandstrandfläche ebenso auf ihre Kosten wie Familien im Halbschatten des rauschenden Laub- und Kiefernwaldes rings herum. Besonders romantisch wird es abseits der von der DLRG überwachten Badestelle in einer kleinen Bucht. Wer nach dem Badespaß für einen Kaffee, ein Mittag- oder Abendessen in der Nähe bleiben möchte, findet in benachbarten Restaurants traditionsreiche Hausmannskost. 

Anfahrt

Für Badegäste, die mit dem Auto anreisen wollen, gibt es einen Parkplatz in 400 Metern Entfernung zum Strand des Kleinen Müggelsees. Auch die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln funktioniert problemlos. Die S- Bahnlinie 3 fährt in 15 Minuten vom Bahnhof Ostkreuz bis zum S Bahnhof Köpenick, von dort geht es weiter mit dem Bus. Die Haltestelle der Buslinie X69, "Odernheimer Straße", befindet sich direkt neben dem Waldparkplatz.

Eines der wenigen kostenpflichtigen Freibäder Berlins, aber es lohnt sich.

Für eine Gebühr von 4,00 €, Kinder ab zwei Jahren zahlen 3,00 €, erwartet Sie eine Kombination aus Spaß- und Freibad. Tischtennisplatten, Beachvolleyball, ein Spielplatz und eine 52 Meter lange Wasserrutsche machen den Orankesee zum perfekten Ziel für einen aktiven Familienausflug. Außerdem gibt es einen großen Nichtschwimmerbereich, der viel Platz zum unbeschwerten Planschen lässt. Für das leibliche Wohl ist mit einer kleinen Imbissbude gesorgt. Die kleinen Pausen zwischen schlemmen und schwimmen lassen sich gut in einem der vorhandenen Strandkörbe verbringen – Kostenpunkt: 6,00 € für einen ganzen Tag. Das Strandbad am Orankesee ist gepflegt und verfügt über eigene sanitäre Anlagen.

Anfahrt

Für Lauffreudige mag das Anreisen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln keine große Hürde darstellen, da Tram- und Busstationen nicht gerade „um die Ecke sind“. 15 Minuten sollten Sie für diesen Fußweg einplanen. Direkt am Bad gibt es allerdings ausreichend Parkmöglichkeiten um das Familiengefährt abzustellen.

Der Schlachtensee liegt im Südwesten der Stadt und bietet Badegästen ebenfalls eine ausgezeichnete Wasserqualität. Am hochliegenden Ufer ragen die Wurzeln der umstehenden Bäume ins kristallklare Wasser. Ein DLRG überwachter Sandstrand liegt direkt neben dem Biergarten des Restaurants Fischerhütte. Der flachere Einstieg und der anliegende Spielplatz ziehen besonders Familien an. Wer dem Trubel dieser Badestelle entkommen will, findet entlang des Ufers auch kleine, waldige Buchten.

Anfahrt

Das Finden eines Parkplatzes ist an schwachfrequentierten Tagen problemlos möglich. Da das Parkplatzangebot in den Sommermonaten häufig nicht ausreichend ist, macht der „seeeigene“ S-Bahnhof Schlachtensee das Ausweichen auf die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfehlenswert.

Das Freibad am Plötzensee ist die richtige Adresse für alle, die auf Spaß & Action aus sind – und das mitten in Berlin. Für die Kleinen gibt es hier einen Abenteuerspielplatz, eine Wasserrutsche und Trampoline zum Toben. Sportler können sich beim Spielen vieler Ballsportarten verausgaben. Eine große Rasenfläche bietet Platz für Badminton, Boccia & Co. Außerdem sind Tischtennisplatten und ein Fußballkäfig, sowie Volleybälle und Courtlines zum Ausleihen vorhanden. Während die einen schwitzen, genießen andere in Strandkörben oder Liegestühlen unterm Sonnenschirm kühle Drinks – ja, sogar eine Bar gibt es im Freibad. Die Vielfalt der angebotenen Gaumenfreuden wird jedem Geschmack gerecht. Neben der obligatorischen Bratwurst mit Pommes frites, halten ein italienisches Bistro und ein asiatischer Imbiss kulinarische Alternativen bereit.

Und wenn’s zu kühl ist, um sich in die Wellen zu stürzen? Eine kleine Radtour durch den Volkspark Rehberge mit anschließender Ruderpartie verleiht einem Tag im Altweibersommer Urlaubsflair par excellence.


Abseits des „Strandbad Plötzensee“ steht ein kleines Bootshaus. Ein Schild verrät: „Hier arbeiten, streiten und lieben sich Wolfgang und Monika.“. Monika und Wolfgang Düring wohnen und arbeiten seit 21 Jahren am Plötzensee. „Dit sprüht hier vor Berlina Charme!“ Das Ausleihen von Tret- und Ruderbooten ist während der Saison bis 19:00 Uhr möglich. Das benachbarte Café ist bis 22.00 Uhr geöffnet – so kann man den Tag bei einem Glas Wein auf dem Bootssteg ausklingen lassen.


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